Wer denkt und handelt wie wir, mit Respekt und Liebe zum Verein seine Unterstützung zeigt, ist ein KULTra. Wir freuen uns auf deine Unterstützung!
Du findest uns in der Red Bull Arena.

 

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Zeit für Beziehungen
Über 25.000 Leipziger Fans haben am 6. Spieltag Paderborn in unserer Red Bull Arena begrüßt. Das komplette Dorf war da! Es ist toll, wenn man jeden einzelnen die Hand schütteln kann, einfach klasse. Solide und mit viel Spass haben wir die 25 Gäste aus Paderborn nach dem Spiel verabschiedet. Leider hatten die Freunde keine Zeit für uns, der freie Fall ist Tatsache und keiner von den Brüdern hat nur ansatzweise eine Idee, wie die Bremse funktioniert. Aber das sind alles Geschichten von gestern, das nächste Dorf wartet schon... 
 
Immer mit Beginn der kälteren Jahreszeit, halten wir Menschen es wie die Hühner. Nestwärme an der Tabellenspitze ist noch immer besser als kalte Füße im Niemandsland der Liga. In keiner Phase werden Weichen klarer und deutlicher gestellt als in diesen Wochen. Ausreden wie „wir brauchen noch etwas Zeit“, kann maximal für den täglichen Toilettengang noch Gültigkeit behalten. An dieser Stelle sind wir froh, dass wir diese Sorgen nach Stuttgart abgeben konnten. Die Karten sind gemischt, die Würfel gefallen und die Richtung bekannt. Zeitlich haben wir unsere Beziehung zur Tabellenspitze rechtzeitig hergestellt. Mit Düsseldorf, Karlsruhe, Braunschweig und Kaiserslautern haben sich 4 der Vorjahresbesten schon vom Aufstiegsrennen verabschiedet und damit Ihre Beziehung zum Unbedeutenden Teil der Tabelle dokumentiert. Daran ändert auch der ein oder andere Sieg am Spieltag 6 nichts. Sicherlich ist rechnerisch noch alles drin, keine Frage. Aber wer glaubt schon an Wiederauferstehungen bzw. Leistungsexplositionen?!  
 
Die Tabelle zeigt langsam das was zu erwarten war. Mit Christian Streich hat Freiburg einen der emotionalsten Trainer im Ligabetrieb. Und nicht nur diese Umstände lassen erwarten, dass es in Richtung Bundesliga geht. Wenn Streich seine Spieler sauer ansieht, dann melden diese sich freiwillig für 10 Jahre Auslandseinsatz bei der Bundeswehr. Bochum gehört, wie Sandhausen, zu den Überraschungen dieser Tage. Was die Architekten aus dem Pott um Gertjan Verbeek in dieser Saison gebacken bekommen, ist noch nicht ausreichend geklärt. Als Holländer hat man es zur Zeit schwer. Eine europäische Endrunde in Frankreich ohne Wohnanhänger ist nicht Unwahrscheinlich. Unter diesen Umständen kann Verbeek sich mit einem Aufstieg den nächsten Sommer versüßen. Praktisch gesehen kann er Wohnwagen und TV Gerät schon jetzt verkaufen. Beide neuzeitlichen Produkte sind unbenutzt einfach nur Käse. Natürlich wollen wir als Aufsteiger nach Frankreich fahren. Mit Platz 3 können wir zur Zeit gut Leben, wir haben eine Beziehung nach oben.  
 
Wir müssen gegen Heidenheim nachlegen und nur das ist die Aufgabe. Alles andere als ein erfolgreicher Ausflug zum nord-östlichen Ende der Schwäbischen Alb wäre eine Rückfall ins Mittelfeld der Liga. Mit einem Sieg und klarer Ausrichtung nach oben verweigern wir Heidenheim gleichzeitig den Anschluss. 
Gegen Paderborn haben wir sehr viel Gutes gesehen. Ein Demme der ausnahmslos jeden Grashalm auf dem Feld ins Genick getreten hat. Hoffnung macht auch Paulsen, er konzentriert sich offensichtlich nun voll und ganz auf Fußball. Das ständige meckern über Gegner und Schiri überlässt er uns Fans und das ist auch gut so. Unsere schwedische Waffe Forsberg ist endgültig in Leipzig und der Liga angekommen. Der Junge macht Freude und dem Gegner die Hosen nass. Die ersten Torhüter haben bei der DFL Stahlhelme beantragt. Mit Halstenberg, Orban und Sabitzer zeigen die Neuen, dass sie auf den Platz gehören. Noch nie in der sicher noch jungen Geschichte von RB Leipzig,  haben neue Spieler in dieser Breite eine ähnliche Qualität einbringen können. Mit Blick auf unsere Ersatzbank könnte der ein oder andere Manager auf die Idee kommen,  sich mit diesen in der Bundesliga zum Spielbetrieb anzumelden. Dazu kommt, dass Spieler die Mist bauen sich öffentlich dazu bekennen. Alles zusammen sind beste Voraussetzungen für das große Ziel das (noch) keiner hören mag. MISSION AUFSTIEG! Wer sich Heidenheim mal ansehen möchte ohne ganz den Bezug zur Heimat zu verlieren, der sollte das am 18.09.2015 tun. Wir werden vor Ort sein. Aber das war es dann auch. So schnell werden wir nicht mehr in Heidenheim vorbei schauen. 
 
und immer schön sportlich bleiben Freunde!
 
Michel Ziebell

Sonntag, 13. September 2015

Erstellt von: Ajdamnin
Hauptsache deutscher Meister….
So ein Wochenende ohne Ligabetrieb ist wie ein neuer Dacia Duster in der Öko- Version. Fährt zwar aber macht keinen Spass……Hier werden Minuten zu Jahren und Tage zur gefühlten Ewigkeit. Bevor mich die Freunde von Rumänischen Kleinwagen als Statussymbol benutzen und Ihre Kühlerhauben mit meinem Skalp verzieren wollen, wechseln wir das Thema und kommen zurück zur Kopfsache Fußball. Noch 5 mal Schlafen Freunde und dann haben wir wieder ein Ziel!
 
In den letzten Tagen habe ich es mit Geographie versucht. Feine Sache wenn man weiß wo die großen Fußballer Ihre Wurzeln schlagen. Blöd ist nur, dass ich auf der offiziellen Deutschlandkarte alles mögliche gefunden habe nur nicht Paderborn. Zu spät bemerkte ich die Fliege. Letztere hatte das Städtchen gleich mit Umland abgedeckt. Lothar Matthäus würde sagen: „München; Dortmund; Hamburg oder Paderborn. Hauptsache ein deutscher Meister….“ Nun wissen alle, dass Lothar seine Kernkompetenzen eher im Bereich langer, weiblicher Beine sieht, aber die langen Beine kennen die Sportfreunde aus Paderborn auch sehr gut. 
 
Wer im freien Fall aus Liga 1. ohne Bremsfaktor durch die Zweite Liga rauscht,  hat es nicht einfach. Nicht ganz unbeteiligt am Elend der Westfallen sind die Kollegen aus Sandhausen. Wer vor heimischer Kulisse 6 Eier ins Nest bekommt der hat verdammt lange Beine und wohl zusätzlich einen dicken Hals. Ich gebe an dieser Stelle zu, 4 von den Dingern haben auch schon Leipzig ein komplettes Wochenende ordentlich versaut. 
 
Bisher konnten wir alle Gegner einschätzen, wir wussten was uns erwartet. Gegen Paderborn sehen wir erstmals in einen verdammt dunklen Raum. 
Die Westfallen müssen punkten, alles andere beschleunigt den freien Fall und Personalentscheidungen. Daher werden sich die Brüder auf Ihren Ausflug am Freitag in die große Stadt prächtig vorbereiten. Der ein oder andere Westfalle wird ein Messer zwischen den Zähnen tragen. In der Vergangenheit haben wir genau gegen diese Gegner nicht wirklich Clever ausgesehen. Es gab Mannschaften, die unsere Arena moralisch und Seelisch gestärkt wieder verlassen haben. Das nennt man dann wohl Aufbauarbeit. Hier kann man nur hoffen, dass RR die Fallbeispiele benennt und das mannschaftlich verstanden ist.
 
Wenn wir die Länderspielpause dafür genutzt haben, dass die Standards auch als Waffen durchgehen,  sehe ich das ganze eher Positiv. Ein schnelles Spiel über die Flanken, ein Tor in den ersten Minuten und Paderborn hat schweiß nasse Hände. Das Sandhausensyndrom hängt tief und schwer in den Seelen der Westfallen. Machst Du die Bude nicht, kommt der Gegner ins Spiel und es wird wie zuletzt eng. Hier können brauchbare Standards durchaus einen Rettungsschirm bilden. 
 
Holt euch Karten für Freitag Freunde. So schnell werdet Ihr Paderborn nicht mehr in Leipzig sehen. Wir werden die Westfallen nach 90 Minuten hübsch verpackt zurück schicken, das Ziel ist erkannt. Dabei wäre es nicht schlecht, wenn der Mannschaftsbus von Paderborn auf`m Rückweg kurz in Dortmund hält um uns für das nächste Jahr rechtzeitig anzukündigen. 
 
und immer schön sportlich bleiben Jungs!
 
Michel Ziebell

Sonntag, 6. September 2015

Erstellt von: Ajdamnin
das hässliche Mädchen von Köpenick…
so ein bisschen hatte ich vor dem Spiel gehofft, dass ein paar kluge Köpfe dem hässlichem Mädchen von Köpenick ein Stadionverbot aussprechen. Aber hier habe ich wohl zu viel erwartet. 
 
Nach dem wir alle eine Mütze schlaf genossen und von großen Siegen geträumt haben,  sind wir zurück in der Realität. Ab heute stehen Standards wie Ecken und Freistöße auf dem Trainingsplan von RR. Wir haben den Köpenickern zu keiner Zeit das Spiel überlassen. Mit der Tatsache das Spiel zu kontrollieren,  haben wir es jedoch nicht geschafft,  im Strafraum zwingend für ständige Unruhe bzw. Angst zu sorgen. Wo ist der Typ mit Eiern der aus 25 Meter regelmäßig seine Wut zeigt?
 
In den Standards haben wir gestern völlig versagt. Ecken und Freistöße landeten im Niemandsland. Selbst wenn Kaiser fehlt, so geht das in dieser Liga in die Hose. 
 
Einstellung und Kampfeslust war jederzeit spürbar und im Nachweis vorhanden. Daher geht von dieser Taste keine Kritik in Richtung der Jungs,  die in den 90 Minuten Gas gegeben haben. Letzteres beweist, dass es im Team und Umfeld stimmt und sich die offenen Aufgaben auf rein technische Belange beziehen.
 
Unsere Fans waren wie immer Klasse und zahlreich im Stadion. Unseren Gesängen gehörten ja praktisch die ersten 15 Minuten. Die selbsternannten Kulturwächter aus Köpenick haben es ja bevorzugt,  angestachelt vom Stadionsprecher,  Ihrer Mannschaft die Gefolgschaft zu verweigern. Was anderes habe ich nicht erkennen können, sorry Union. Nach den lächerlichen Schweigeminuten wurden lustige Botschaften wie „Recht auf Mitbestimmung“ und „gegen künstliche Fans“ ausgerollt. Dann wurde in den verbleibenden 75 Minuten gemeinschaftlich und schön Konstant: „alle Bullen sind Schweine“ gebrüllt. 
 
Und nun?!... Das ist für ein jedes Stimmband schon eine gewaltige Aufgabe aber am Ende auch nur das. 
 
Diese Art von „Kultur" ist mir als Fan von RB Leipzig völlig unbekannt. In der Red Bull Arena habe ich leider noch keinen „künstlichen Fan“ getroffen. Eigentlich Schade, ich würde vielleicht in dieses Projekt investieren und ein paar von den Produkten an Union vermieten. Ich treffe in Leipzig eher Familien, klasse Typen und Frauen die nicht nur optisch in die Bundesliga gehören. Mir kann keiner erzählen, dass die Gurken mit den lustigen Botschaften im Verein der eisernen nur ansatzweise was bestimmen können. Und wenn es so sein sollte, dann sind die Entscheidungen offensichtlich alles andere als erfolgreich. 
 
Ich kann nur einen jeden Kulturwächter einladen sich gemeinsam mit 42.000 Menschen in unserer Arena dem Fußball hinzugeben. Das letzte Heimspiel gegen St. Pauli war ein Beispiel für Fußballfeste vom feinsten. So böse wie es sich liest und klingen mag liebe Unioner, aber wir sind an euch vorbei gezogen und Ihr merkt es nicht einmal. Wir sind in Anzahl der Fans, in Qualität unserer Gesänge und auch im Verhalten an euch vorbei. Dabei geht es nicht um Geld bzw. Spieler, nicht um die Höhe der Investitionen, nicht um Brause oder Autoteile 24.
 
Fazit, die Köpenicker haben sich ein kleines aber geiles Stadion gebaut. Das ist mehr als Positiv zu bewerten. Mannschaftlich und damit sportlich ist man weit weg vom eigentlichen Ziel. Was die Qualität der Fans anbelangt,  könnte ein Austausch der „Einpeitscher“ das ein oder andere in die richtige Richtung treiben. Hier braucht es Qualität. Zukünftig freue ich mich sicher nicht auf sportliche Vergleiche gegen Union.  Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und bis dahin suhle ich mich weiterhin in meiner geliebten Red Bull Arena…
 
und immer schön sportlich bleiben Jungs! 
 
Michel Ziebell

Montag, 31. August 2015

Erstellt von: Ajdamnin
Eisen ist schwerer als Brause…
Nach dem St. Pauli uns am Sonntag im eigenen Hafen gezeigt hat, wie man Feste feiert,  müssen wir uns auf ein paar grundlegende Eigenschaften und Werte besinnen. Wenn wir das noch mit Einsatzbegeisterung und einer Priese technischer Klasse verpacken, könnte es was werden mit großen Siegen in der Ferne. Mit einer Leistung wie gegen die Jungs aus der Hafenstadt werden wir in Berlin wohl nicht Punkten. Hier gibt es richtig auf die Mütze, wenn der Hauptmann von Köpenick uns Schwäche nachweist. Sicher gibt es bessere Vorstellungen als diese, aber das muss verstanden sein. 
 
Platz "1. bis 6." war die Ansage der Unioner vor Beginn dieser Saison. Die 6. steht nun vor unserem Wappen, Eisen ist deutlich schwerer als Brause, daher stehen die Kollegen aus der Hauptstadt auf Platz 13. der offiziellen Rangliste. Ich wollte das erst nicht glauben - aber Jungs!.. es ist so. 
 
Natürlich haben wir in Absprache mit RR auch in dieser Woche Siegeskonzepte. Professionell wie ich bin, habe ich das Ganze gleich mal ausprobiert: 
 
Ich habe mir 256 Dosen rote Brause vom Händler meines Vertrauens kommen lassen (das ist das Zeug das keiner trinkt..). Die habe ich in meiner Badewanne einlaufen lassen und folgend die alte Eisenbahnschiene aus meinem Vorgarten darin versenkt. Das Teil ist doch tatsächlich voll abgesoffen. Das muss es sein!…die saufen ab gegen uns. So und nicht anders sollte das Konzept von RR aussehen. 
 
In Sachen Vorfreude hat es mich noch nicht wirklich erwischt. Schweißgebadet kommen Erinnerungen aus meiner Kindheit hoch. Meine erste Freundin war hässlich wie die Nacht, Pickel und eine Brille wie ich sie später nur von Kloschüsseln kannte. Wenn die Braut mich im Kindergarten anlächelte, habe ich mich sofort über die bevorstehende Dunkelheit gefreut. Gut,  ich gebe zu, dass ich im zarten Alter von 6 Jahren noch Defizite bei der Bewertung von Unglückssituationen hatte, aber Vorfreude kannte ich nur aus anderen Situationen. Die Unioner haben sich in der Vergangenheit nicht gerade als Kumpel vorgestellt. Eher erinnerten die Ereignisse an meine kleine hässliche Freundin,  als an ein Fussballfest. Trotzdem geht es in Richtung Berlin und natürlich hoffe ich doch, dass meine kleine hässliche Freundin aus alten Tagen nicht im Stadion vorbei schaut.
 
Im übrigen hat St. Pauli meinen Respekt und das volles Rohr! Anzahl der Fans, Stimmung vor, während und nach dem Spiel,  war bis auf normalen Kleinigkeiten vorbildlich. Der komplette Rest der Liga kann sich hier mal ein paar Eindrücke holen was Fussball für eine geile Sache sein kann.  
 
Die alte Försterei ist gegen uns seit Wochen ausverkauft. Wie immer halt, wenn man gegen Mannschaften spielt, die eigentlich keiner sehen möchte. Aber sicher kommen die alle nur ins Stadion, um für das Weihnachtssingen zu proben. Lasst die hässliche Schwester weg Jungs und wir bringen euch dafür gerne ein paar Brausedosen mit. 
 
Hauptstadtsiege sind noch immer die schönsten im Fussballland. Daher wollen wir das Ganze mal als Generalprobe für`s Pokalfinale in 2016 ansetzen. 
 
Und immer schön sportlich bleiben Jungs!
 
Michel Ziebell

Mittwoch, 26. August 2015

Erstellt von: Ajdamnin
Der Osten rockt St. Pauli
Sicher hat Hamburg den größeren Hafen und die schärferen Gassen. Aber wir haben die besseren Fussballer Freunde! Und das sind die Umstände die zur Maximierung der Punkte führen werden. Wir werden unseren Kumpels aus Hamburg zeigen,  in welcher Stadt der Fussballgott seine Grundideen aufgeschrieben hat. Der Kollege ist ja amtlich ein Genie und hat dabei seine Jünger in der schönsten Stadt Deutschlands ausgesetzt. Clever der Sportsfreund! Letztere werden den ein oder anderen Hamburger Jungen mächtige Knoten in die Beine spielen. 
 
Natürlich haben wir einen Plan. Wir machen es,  wie die Hamburger es nicht besser könnten. Wir kassieren Eintritt, zeigen den Jungs unseren Hafen, schippern ein bisschen durchs Mittelfeld und werden im Strafraum ein paar Bälle versenken. Dabei werden wir das Angeln im eigenen Strafraum verhindern. Nach dem Kentern der Hamburger werden 35.000 Leipziger erbarmen zeigen und den Jungs eine entspannte, punktfreie Heimreise wünschen. Das wäre dann die „Punktenot“. Dafür Spenden wir grundsätzlich nicht. 
 
Gut, ich gebe zu... Für die After Show Party haben die Jungens aus der Hafenstadt die bessere Location. Die Herbertstraße bietet rechts und links ausreichend an Ansprechpartnerinnen,  die tröstende Worte und grundlegende Seelenschwankungen richten können. Aber Scheiß darauf, das brauchen wir nicht!
 
Wir freuen uns auf Pauli. Zeigen Respekt vor den Jungs die aus Hamburg den Weg nach Leipzig finden. Aber wir erwarten das Selbe von Euch! Fussball ist unsere gemeinschaftliche Religion, 35.000 Leipziger werden nicht auf Dauer Hass und Dummheit von Minderheiten ertragen. Pauli hat die große Chance Fußballkultur zu leben und den Träumern zu zeigen wie es geht... 
 
Und immer schön sportlich bleiben Jungs!  
 
 
Michel Ziebell

Samstag, 22. August 2015

Erstellt von: Ajdamnin